Ich bin Ninja.
Freie Rednerin. Sängerin. Mit Herz, Stimme und Feingefühl.
Mein Traum war, einmal im Leben durch ein Mikrofon zu singen.
Ich habe schon als Kind im Chor gesungen, in der Schule und überall dort, wo sich eine Gelegenheit bot. Der Wunsch, auf der Bühne zu stehen, blieb — und seit 2006 ist genau das ein fester Teil meines Lebens.
Das Leben führte mich zunächst zum Karaoke-Singen nach Salzburg, später für eine Zeit nach Kanada und schließlich zum Austrian King of Country Music Award. In Kanada entdeckte ich meine Liebe zur Countrymusik, und beim Award lernte ich die Band kennen, mit der ich viele Jahre auf der Bühne stand. Aus Country wurde Rock, aus Rock wurde Pop — und irgendwann kamen die ersten Hochzeiten dazu.
Zur freien Rednerin wurde ich auf einem Umweg, den ich mir selbst nicht ausgesucht hätte. Hochzeitslocations empfahlen mich als Sängerin weiter — und irgendwann wurde ich dort ganz selbstverständlich auch als freie Rednerin empfohlen. Eine Ausbildung dafür hatte ich damals noch gar nicht. Als ich das erfuhr, musste ich erst einmal lachen.
Aber der Satz „Das würde perfekt zu dir passen“ fiel zu oft, von zu vielen Menschen, um ihn zu ignorieren. Also machte ich die Ausbildung zur zertifizierten freien Rednerin — und wusste bald, dass es genau richtig war.
Was mich seither trägt, ist keine einzelne Zeremonie, sondern die Summe aus unzähligen Begegnungen. Ich habe gelernt, dass es selten die perfekten Abläufe sind, an die sich Menschen erinnern. Es sind die echten Momente — gelacht, geweint, von Herzen gefühlt.
Musik erreicht das Herz oft dort, wo Worte nicht ausreichen. Worte wiederum geben dem, was wir fühlen, eine Stimme. Ich sehe mich deshalb nicht als Sängerin oder als Rednerin.
Für mich geht es nie nur um Worte oder Musik. Es geht darum, Menschen einen Moment zu schenken, der sich ganz nach ihnen anfühlt.
Ein paar Fragen. Ein paar ehrliche Antworten.
Vielleicht möchtet ihr vor unserem ersten Gespräch schon ein Gefühl dafür bekommen, wer ich bin. Deshalb beantworte ich hier Fragen, die mir immer wieder gestellt werden — und auch ein paar, die man in keiner klassischen Biografie findet.
Was ihr von mir erwarten dürft.
Ich nehme mir Zeit, euch kennenzulernen. Nicht nur, um Daten oder Wünsche aufzuschreiben, sondern um ein Gefühl dafür zu bekommen, wer ihr seid. Denn genau daraus entsteht eine Zeremonie oder musikalische Begleitung, die sich nach euch anfühlt — und nicht nach einer Vorlage.
Und manchmal gehört auch dazu, ehrlich zu sagen, wenn etwas nicht ganz zu euch passt. Nicht, um euch von etwas abzubringen, sondern um gemeinsam den Weg zu finden, der sich für euch richtig anfühlt.
Wenn ich nicht gerade singe
Wenn ich nicht gerade singe oder eine Zeremonie gestalte, bin ich am liebsten bei meiner Familie und unseren Samojeden — oder draußen, zwischen Wiese, Bach und Garten, rund um die alte Mühle, in der ich aufgewachsen bin.
Diese Mühle ist mehr als ein Zuhause. Wir haben über Jahre unzählige Stunden, viel Herzblut und noch mehr Geduld hineingesteckt, um sie zu dem Ort zu machen, der sie heute ist. Sie erinnert mich jeden Tag daran: Die schönsten Dinge brauchen Zeit.
Zwischen Traureden, Religionsunterricht, Familienalltag, unseren Hunden und Hochzeiten wird es bei uns nie langweilig. Manche fragen mich, wie ich das alles unter einen Hut bringe. Ehrlich gesagt: Ich weiß es selbst nicht immer. Aber genau diese Mischung bin ich — und ich würde sie gegen nichts eintauschen.
Entdeckt meine Angebote.
Lass uns sprechen.
Am Ende lohnt sich immer ein echtes Gespräch. Schreib mir — ich melde mich persönlich zurück.
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